Call for Applications

Das Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA) lädt in Kooperation mit dem IGK „Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive“ (re:work) Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen ein, sich für Forschungsstipendien zu bewerben, um Aspekte der Geschichte der Arbeitszeit zu untersuchen und dazu ein thematisches Cluster zu bilden. Vergeben werden drei Stipendien für das akademische Jahr 2017/18.

Den Call for Applications können Sie hier herunterladen. Bitte bewerben Sie sich über das elektronische Bewerbungsformular.

Bewerbungsschluss: 22. Januar 2017

(Leider können Bewerbungen, die nach diesem Datum eingehen, nicht berücksichtigt werden.)

Gastvortrag

History of Industrial Accidents in the GDR

Thomas Lindenberger

06. Dezember 2016, 11:00 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin
IGK Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive
Georgenstraße 23, 6. Stock, 10117 Berlin

Gastvortrag

Living and Resisting Informality: Two Case Studies in India

Prabhu Mohapatra

07. Dezember 2016, 10:30 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin
IGK Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive
Georgenstraße 23, 6. Stock, 10117 Berlin

Call for Papers

53. ITH-Konferenz: Welten der Arbeit auf den Kopf gestellt – Revolutionen und Arbeitsbeziehungen in globalhistorischer Perspektive

Linz/Oberösterreich, 21.-23. September 2017

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Call.
Bewerbungsfrist: 29. Januar 2017

Gratulation

Unser Fellow Alexander Lichtenstein (2013/14 & 2016/17) wurde zum neuen Herausgeber der American Historical Review (AHR) ernannt. Er wird seine neue Aufgabe als Herausgeber der AHR im August 2017 antreten. Herzlichen Glückwunsch!

Seth Holmes (2015/16) ist für seine Studie Fresh Fruit, Broken Bodies (University of California Press) mit dem Robert B. Textor and Family Prize for Excellence in Anticipatory Anthropology 2016 ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch!

 

Alexander Keese ist für seine Forschung zu Ethnizität, Zwangsarbeit und politischen Übergängen in West- und Zentralafrika mit dem Nationalen Latsis-Preis 2016 des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung ausgezeichnet worden. Der Nationale Latsis-Preis ist mit 100 000 Franken dotiert und zeichnet ausserordentliche Arbeiten von Forschenden aus, die jünger als 40 Jahre und in der Schweiz tätig sind. Herzlichen Glückwunsch!

Anmerkung

Im Folgenden wird aus Platzgründen darauf verzichtet, sowohl die weibliche als auch die männliche Form der jeweils angesprochenen Personengruppe zu benutzen. Wenn z.B. von Wissenschaftlern gesprochen wird, sind immer auch Wissenschaftlerinnen gemeint. Der umgekehrte Fall gilt nicht.